< PreviousSILBURY SUSTAINABILITY FRAMEWORK UNSER KREISLAUF AUS CSRD-SOFTWARE, -BERATUNG UND DIGITALISIERUNG. DAS POWERPLAY FÜR IHRE NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE! www.silbury.com JETZT DURCHSTARTEN!Aus Überzeugung anders. 1 Neuer Nissan Qashqai Acenta 1.3 DIG-T Mild-Hybrid, Benziner: „sorgenfrei leasen“ Komplettangebot: Fahrzeugpreis inkl. Nissan CARE for you - Sorglospaket**: 32.212,– €. Leasingsonderzahlung 5.670,– €, Laufzeit 48 Monate à 199,– € inkl. darin enthaltener monatlicher Versicherungsprämie Restratenversicherung* iHv. 11,- €, 40.000 km Gesamtlaufleistung, Sollzinssatz gebunden 0 %, Gesamtbetrag 9.552,– €, Gesamtbetrag inkl. Leasingsonderzahlung 15.222,– € zzgl. Überführungskosten. Ein Angebot von Nissan Financial Services, Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, Jagenbergstraße 1, 41468 Neuss. Ein Angebot für Privatkunden. Bei teilnehmenden Nissan Händlern. Nur gültig für Kaufverträge bis zum 31.10.24. *Die Restratenversicherung sichert für die Dauer des Leasingvertrags den Zahlungsaus- fall der Leasingraten in Folge von Arbeitsunfähigkeit und Tod ab. Versicherung über die RCI Versicherungs-Service GmbH, Jagenbergstr. 1, 41468 Neuss. Versicherer: RCI Life Limited und RCI Insurance Limited, Level 3 Mercury Tower, The Exchange Financial & Business Centre, Elia Zammit Street, St. Julian‘s, STJ 3155, Malta. Es gelten die Kundeninformation und die Versicherungsbedingungen zum Restratenversicherungsschutz. **Inklusive Nissan CARE for you - Sorglospaket, im Gesamtwert von 2.168,– € gemäß den Bedingungen der Verträge 48 Monate Nissan CARE Anschlussgarantien (36 Monate Herstellergarantie + 12 Monate Anschlussgarantie), 48 Monate Nissan CARE Mobilitätsgarantie und 48 Monate Nissan CARE Wartungslösungen der Nissan Deutschland GmbH, 50389 Wesseling. Der neue Nissan Qashqai ab 199,– € mtl. 1 Ihr Nissan-Experte in Nürnberg! 90471 Nürnberg Süd Lübener Str. 16 Tel. 0911/989755-0 90425 Nürnberg Nord Kilianstraße 181 Tel. 0911/5209927-0 92637 Weiden Am Forst 12 Tel. 0961/38941-0 93055 Regensburg Prüller Weg 3 Tel. 0941/3078777- 0 Sonnleitner Germany GmbH www.sonnleitner-auto.com Am Kartäusertor 1 | Nürnberg | wirtshaus-oper.de Das Wirtshaus im Herzen Nürnbergs vereint traditionell fränkische Küche mit einer ordentlichen Portion Gast- lichkeit. Mit seinen unterschiedlich großen Räumen ist es perfekt geeignet für Feierlichkeiten aller Art, sowohl betrieblich als auch privat. Gäste können bei uns genießen und sich rundum wohlfühlen – wie bei einem guten Freund zuhause. Wir freuen uns auf Euren Besuch! Täglich ab 11:30 Uhr für Euch geöffnet Reservierungen unter 0911/477 794 80 oder per Mail an info@wirtshaus-oper.deNÜRNBERGER EISHOCKEYGESCHICHTE(N) Als am 25. Januar 1914 die bayerische Eishockey-Meisterschaft zwischen dem Nürnber- ger Hockey Club und dem MTV aus München ausgetragen wurde, begann vor fast 111 Jahren die Geschichte des Nürnberger Eishockeys auch offiziell. Bereits damals hatte das historische Aufeinandertreffen alle Zutaten, die bald zur DNA der Kufenflitzer von der Noris werden sollte und bis heute ist. Seit über einem Jahrhundert stellen sich die fränkischen Underdogs der strukturell und finanziell besser aufgestellten Konkurrenz und sorgen seitdem immer wieder mit Kampf- und Teamgeist für faustdicke Überra- schungen. Hat man einmal für eine Sa- che Feuer gefangen, dann will man diese auch um jeden Preis durchziehen. Als sich im Winter 1910/11 die ersten Begeister- ten zu einem Eishockeyspiel auf der Haas´schen Eisbahn an der Bayreuther Straße zusam- menfanden, begann das erste zarte Flämmchen für Eishockey in Nürnberg zu lodern. Als ein Jahr später das erste Freund- schaftsspiel gegen den MTV München auf dem Dutzendteich stattfand, sprang die Flamme auch auf das begeisterte Pub- likum über und entwickelte sich zu einem – mal größeren, mal kleineren – Flächenbrand, der bis heute ungebrochen ist. Dabei waren die Voraussetzun- gen bereits damals alles andere als günstig in Nürnberg. Wäh- rend in Norddeutschland erste Kunsteisbahnen entstanden und im Süden der zuverlässige Wintereinbruch für zugefrore- 111 JAHRE EISHOCKEY IN NÜRNBERG: UNDERDOGS MIT KÄMPFERHERZ PRÄSENTIERT:So fing alles an: ein Trainingsspiel auf dem Riessersee im Jahr 1913. Das Lindestadion im Nordosten Nürnbergs im Jahr 1927. ne Seen sorgte, war es in den gemäßigten Breiten Mittelfran- kens ein jährliches Glücksspiel, ob und wo der NHC trainieren und spielen konnte. Dabei war schon 1896 an der Bayreuther Straße eine Kunsteisfläche er- richtet worden, als zweite im gesamten Deutschen Kaiser- reich. Weil die Nürnberger aber den Dutzendteich bevorzugten, wurde das Projekt des ersten „Lindestadions“ 1905 wieder be- endet. Hätten Sie nur ein paar Jahre gewartet, die Vorausset- zungen wären deutlich besser gewesen. So aber war die erste Nürnber- ger Eishockeymannschaft in den Wintern 1912 und 1913 mit einer derart milden Witterung in Mittelfranken geschlagen, dass – wenn es zeitlich und finanziell möglich war – die gesamte Mannschaft des NHC mit dem Zug an den Riessersee bei Gar- misch-Partenkirchen fuhr, um dort zu trainieren. Doch die ers- ten Meisterschaftsspiele 1914 hatten Lust auf mehr gemacht. Als nach dem Ersten Weltkrieg in den 1920er Jahren die neuen Mannschaften der HGN und des NHTC zum Lokalderby gegen- einander antraten, sprang der Funken auch wieder auf die Be- völkerung über. Die Zuschauer kamen so zahlreich, dass sogar der ruhmreiche 1. FC Nürnberg zwischen 1923 und 1929 meinte, selbst im Eishockey mitmischen zu können. Gleichzeitig blieb der MTV München über Jahre hinweg immer eine Nummer zu groß. Doch die Nürnberger kamen nun regelmäßig zu den bayerischen Meisterschaften, zu denen sich nach und nach die späteren Schwergewichte wie Riesser- see, Bad Tölz oder Füssen hinzu- gesellten. Natürlich waren auch diese Teams dank der hervorra- genden Trainingsbedingungen schnell erfolgreicher, doch die Mannschaften aus Nürnberg blieben trotz aller Widrigkeiten immer ein harter Gegner. Als 1936 mit dem Lindestadi- on wieder eine Kunsteisbahn in Nürnberg eröffnet wurde, änderten sich die Bedingungen und prompt nahm die HGN 1936 und 1937 an zwei Endrunden zur deutschen Meisterschaft teil. Erneut beendeten Krieg und Zerstörung alle sportlichen Ambitionen, und als 1945 die Waffen schwiegen, dachte zu- nächst niemand mehr an Sport. Als aber Ende der 1940er Jahre dann doch wieder um die deut- sche Meisterschaft gespielt werden sollte, blieben HGN und NHTC außen vor. Weil das Lin- destadion den amerikanischen Besatzern vorbehalten war, fehlte eine passende Spiel- und Trainingsstätte. Als diese dann Anfang der 1950er Jahre die Halle wieder freigaben, waren die neuen Ligen im deutschen Eishockey bereits etabliert und die Nürnberger Vereine mussten in der Kreisliga Nordbayern neu anfangen. Die Nürnberger Bevölkerung erinnerte sich bald wieder an die packenden Derbys und die rasanten Spiele auf dem Eis. Wieder brannte das Feuer, wie- der strömten die Zuschauer zu tausenden in das Lindestadion und am Ende stand sogar der Gewinn der Nordbayerischen Meisterschaft. Doch einmal mehr hatten andere Standorte Nürnberg den Rang abgelaufen. Vereine wie Düsseldorf, Köln und Krefeld spielten nun in der Ersten Liga (Oberliga) gegen die ehemaligen Weggefährten aus Riessersee, Bad Tölz und Füssen. Die HGN konnte erst nach der Fusion mit dem Club am Ma- rienberg als SGN in den 1950er Jahren in der zweiten Liga Fuß fassen. Im Lindestadion wurden regelmäßig große Eishockey- feste zelebriert und Spieler wie Fans hofften immer auf den großen Schritt in Richtung Erste Liga. Doch der blieb aus, auch weil das Eishockey in Nürnberg von seinen Machern lebte, die sich dem Sport zwar mit Leib und Seele verschrieben hatten, aber nicht die finanziellen Mög- lichkeiten hatten, wie andere Vereine. Als der Sport sich in den 1960er Jahren zunehmend professio- nalisierte, war es dann auch mit purer Leidenschaft nicht mehr getan. Hochtalentierte Spieler wie Werner „Sonne“ Bingold, die aus der eigenen Jugend zu Leis- tungsträgern gefördert wurden, folgten bereits in den 1960er Jahren den Lockrufen der größeren Vereine (mit größeren Hallen und Geldgebern) wie Mannheim oder Köln. Während dort überdachte Hallen über 7.000 Zuschauern Platz boten, wurde das Lindestadion spä- testens in den 1970er Jahren kaum mehr wettbewerbsfä- hig. Selbst die Sanierung und Überdachung 1977 konnte die Volles Haus beim Heimspiel der SG Nürnberg gegen Landsberg vor mittlerweile 59 Jahren. Dieses wunderbare Foto zeigt das Stadtderby zwischen der HGN und dem FCN aus dem Jahre 1927.Probleme nur vorübergehend beheben. Dennoch hielt sich die SGN erfolgreich und entgegen allen Schwierigkeiten dauerhaft im oberen Bereich der Zweiten Bundesliga, ehe 1980 schließlich alles zusammenbrach. Die SGN war pleite und es schien, als ob die Flamme dies- mal endgültig erloschen war. Doch einige verbliebene Spieler und Funktionäre setzten sich zusammen und gründeten den EHC 1980 Nürnberg e.V.. Einmal mehr ging es wieder von ganz unten los, doch bereits in den Anfangsjahren war das Sta- dion wieder voll. In den ersten Spielzeiten waren die 80er keine Underdogs mehr und eilten von Sieg zu Sieg. Mit dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga 1987 änderten sich die Vorzeichen aber erneut. Der EHC war über den „grünen Tisch“ aufgestie- gen und hatte eigentlich nur einen Oberliga-Kader zusam- mengestellt. Gegen die frühen Wegbegleiter aus München, Füssen, Riessersee und Bad Tölz waren die 80er nur krasser Außenseiter. Doch dank Trainerfuchs Jan Eysselt gelang der Klassen- erhalt und Nürnberg blieb bis 1994 in der zweithöchsten Spiel- klasse. Schnell wuchsen auch die Ambitionen und der Wunsch, endlich erstklassig zu werden. Der EHC spielte stets oben mit, holte Stars wie Gerhard Hegen oder Pavel Richter, doch die „Großen“ blieben eine Nummer zu groß. Spätestens in den Auf- stiegsrunden zeigte sich der Unterschied zu Kaufbeuren, Ro- senheim oder Krefeld. Erste Ge- rüchte wurden laut, der Verein wolle wegen des alten Stadions gar nicht erst aufsteigen. Dabei hatte sich Eishockey als klare Nummer zwei nach dem Fußball in der Stadt etabliert und oft genug platzte das „Linde“ aus allen Nähten. Mit der Gründung der DEL war der EHC 1994 dann end- lich erstklassig und natürlich wieder der klare Außenseiter. Das Stadion war zu klein und gegen die Branchengrößen aus Köln, Düsseldorf, Landshut oder Mannheim konnte man ohne- hin nichts ausrichten. Doch die Leidenschaft auf und neben dem Eis führte schnell zu ersten Achtungserfolgen. Bald war es keine Selbstverständlich- keit mehr, aus Nürnberg Punkte zu entführen. Die Mannschaft war für ihren Kampfgeist (oft im wahrsten Sinne des Wortes) bekannt und das Lindestadion galt als Hexenkessel. Dass ein Underdog die gesamte Liga aufmischen kann, zeigten die Ice Tigers dann 1998/99. Über die gesamte Saison dominierte Nürnberg die Liga – trotz be- scheidener Verhältnisse – und wurde sensationell Vizemeister. Mit der neuen Arena sollte an der Noris ab 2000 dann auch für konkurrenzfähige Verhältnis- se gesorgt werden. Neue Spon- soren, neue Namensgeber und teure Spieler halfen zwar, die Ice Tigers dauerhaft im oberen Tabellendrittel zu etablieren, doch zum ganz großen Erfolg reichte es nie. Erst Thomas Sabo sorgte ab 2009 dafür, dass Nürnberg auch finanziell mit den Großen (zumindest et- was) mithalten konnte und ab- solute Top-Spieler an die Noris kamen. Doch zum Titel reichte es nie. Heute liegen die Zeiten der großen Budgets bereits wieder einige Jahre zurück. Bei den Ice Tigers müssen kleinere Bröt- chen gebacken werden und zum Favoritenkreis zählt die Mannschaft lange nicht mehr. Doch das Feuer und die Leiden- schaft brennen noch immer. Junge hungrige Spieler wollen den Fachleuten auch dieser Saison zeigen, dass sie mit den vermeintlich „Großen“ mithal- ten können. Wie bereits 1914 stemmen sie sich mit Teamgeist und Leidenschaft gegen die Top Teams und sorgen dafür, dass das Feuer in Nürnberg weiter brennen wird. Der EHC 80 Nürnberg bei einem Saisonspiel gegen Kaufbeuren in der Saison 1984/85.WIR KÖNNEN KULTIG . MEINEN GEWINN KOSTE ICH VOLL AUS. Glücksspiel kann süchtig machen. Spielteilnahme ab 21 Jahren. Informationen und Hilfe unter www.spielbanken-bayern.deDas Team braucht dich! Wir suchen für unseren Standort Nürnberg Projektkaufl eute (m/w/d) Projektleiter (m/w/d) für Großprojekte im Hochbau Bauleiter TGA (m/w/d) für Großprojekte im Hochbau Studenten (m/w/d) Bauingenieurwesen 2024 Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d) zur Ausbildung 2024 karriere.max-boegl.deMit der leistungsstarken Kfz-Versicherung der LVM. Darum kümmern sich meine Vertrauensleute! Uwe Buchner Gleiwitzer Straße 15 91301 Forchheim Telefon 09191 6162001 info@buchner.lvm.de Daniel Grüner Breslauer Straße 392 90471 Nürnberg Telefon 0911 9604770 info@d-gruener.lvm.de Hans-Gerhard Dörling Breslauer Straße 392 90471 Nürnberg Telefon 0911 96047740 info@doerling.lvm.de Hannes Lutter Hauptstr. 31 92268 Etzelwang Telefon 09663 200605 info@lutter.lvm.de Peter Hofmann Gleiwitzer Straße 15 91301 Forchheim Telefon 09191 6162001 p.hofmann@agentur.lvm.de Sebastian Graf Katzwanger Hauptstr. 117 90453 Nürnberg Telefon 0911 9626290 info@s-graf.lvm.deMitch O‘Keefe ist der neue Cheftrainer der Nürnberg Ice Tigers. Nach vier erfolgreichen Jahren beim HC Innsbruck in der ICEHL suchte der 40-jährige Kanadier eine neue Her- ausforderung. Im Interview spricht der ehemalige Torhüter über Klischees, seine Heran- gehensweise und die Art und Weise, wie er Eishockey spielen lassen möchte. Mitch, es gibt ein Klischee, das besagt, Torhüter seien im Eishockey keine wirklich guten Trainer. Das ist völlig in Ordnung für mich. Ich mag Menschen, die nicht an mich glauben. Am Ende des Tages hatten wir in der letz- ten Liga, in der ich spielte, mit Tom Barrasso und Greg Hanlon zwei ehemalige NHL-Torhüter, die einen sehr guten Job ge- macht haben. Was mir als Tor- wart gefällt, ist, dass man 60 Minuten auf dem Eis steht und auf das Spiel fokussiert ist. Man sieht die Momentum-Wech- sel und wie die Teams offensiv und defensiv spielen. Man hat einfach eine andere Denkweise als ein Stürmer oder Verteidiger, weil man nicht zwischendurch auf der Bank sitzt und versucht, sich von seinem Wechsel zu erholen. Das hat mir jedenfalls sehr geholfen. Gibt es denn auch Momente, in denen es vielleicht nicht so gut ist, dass du Torhüter warst? Naja, man muss sich den Res- pekt verdienen. Man hat schon ein bisschen mit dem Ruf zu kämpfen, dass Torhüter alle ver- rückt und seltsam seien (lacht). Dieses Klischee hilft einem natürlich nicht, aber ich will mir den Respekt und das Vertrauen der Spieler erarbeiten. Das ist ein Prozess über die gesamte „WIR MÜSSEN HÄRTER ARBEITEN ALS ALLE ANDEREN“ MITCH O‘KEEFE IM INTERVIEWNext >